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Warum die moderne Unternehmung eine zentrale Authentifzierungsplattform braucht

Man kann es heute nicht mehr leugnen, dass immer mehr Menschen bzw. Mitarbeiter Zugang auf geschäftskritische Anwendungen haben. Sehr schnell kann es passieren, dass die Übersicht verloren geht. Ein gutes Beispiel ist zum Beispiel eine Firma, die bestimmte Produkte wie Kosmetikartikel herstellt. Diese Kosmetikartikel müssen aber irgendwo herkommen. So sucht sich die Firma ihre Lieferanten aus und stellt sicher, dass die entsprechenden Produkte auch „Just-in-Time“ geliefert werden.

Bei diesem Prinzip handelt es sich um einen Begriff, der oft in der Lieferungskette vorkommt. Die Unternehmung will verhindern, dass Lieferengpässe entstehen. Größere Firmen haben ihre Lieferanten mithilfe einer bestimmten Software oder Anwendung in ihr System eingebunden. Das heißt natürlich auch, dass die Lieferanten Einblick in wichtige Unternehmensdaten haben.

Darüber hinaus sind es aber nicht nur die Lieferanten, die Zugang zu diesen Informationen haben, sondern auch die Kunden. Grundsätzlich müssen alle Teilnehmer einer Lieferkette in das unternehmenseigene System eingebunden werden. Erst auf diese Weise kann sichergestellt, werden, dass die Unternehmung auch reibungslos funktioniert. Das heißt, dass sämtliche Prozesse nicht nur zentral, sondern auch dezentral gesteuert werden.

Die Tatsache, dass Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten irgendwie mit eingebunden sind, macht die Arbeit natürlich wesentlich einfacher. Es wird Zeit gespart und nebenbei können Ressourcen freigesetzt werden, die für andere Dinge verwendet werden könnten.

Auf der andere Seite aber stellt dies für das Unternehmen eine große Gefahr dar. Die Tatsache, dass viele Parteien Zugriff auf sensible Informationen haben, macht die ganze Angelegenheit nicht unbedingt sicherer. Dazu kommt noch, dass Mitarbeiter aus allen verschiedenen Bereichen die Informationen unterwegs, zuhause oder auf ihrem Smartphone abrufen. Dies birgt viele Gefahren, die häufig unterschätzt werden. Auf diese Weise können Viren und schädliche Malware in das zentrale System eingeschleust werden. Häufig kann man die Ursache für den entstandenen Schaden gar nicht ausfindig machen. Das ist auch nachvollziehbar, denn im Zeitalter der Digitalisierung hat jeder ein Smartphone. Nicht selten wird das private Smartphone auch dazu genutzt, um geschäftliche E-Mails zu bearbeiten oder sich in das unternehmenseigene System einzuloggen, um den erhöhten Arbeitsaufwand auch noch nach der Arbeit zu bewältigen.

Moderne Unternehmen von heute sind also auf eine Lösung angewiesen, die Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern einen sicheren Zugang zu Daten und Anwendungen ermöglicht. Eine Lösung wie IAM kann helfen die unternehmenskritischen Daten zu schützen.

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